Meine Biographie:

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Jan Katzschke konzertiert im In- und Ausland, vornehmlich an historischen Orgeln sowie als Cembalist und Kammermusiker. Seine CD-Aufnahmen erregten international Aufsehen und erhielten teilweise begehrte Auszeichnungen; so wurde seine Einspielung der Cembalowerke von Matthias Weckmann mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", die Aufnahme der "Frischen Clavierfrüchte" von Johann Kuhnau mit "5 Diapason" bedacht. Der lettische Komponist Rihards Dubra widmete ihm mehrere Werke. Mit seinem Dresdner Ensemble Corona harmonica pflegt er die Musik rund um Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach und er ist langjähriges Präsidiumsmitglied der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg. Mit Werkeinführungen, Orgelexkursionen und Textpublikationen vermittelt er leidenschaftlich ältere Musiktraditionen in der heutigen Zeit. In seiner niedersächsischen Heimat realisiert er musikalische Projekte im ländlichen Raum, wie etwa Bach-Kantaten mit dem Kammerchor Neustädter Land oder die Internationale Orgelnacht an der romantischen Furtwängler-Orgel Mandelsloh. Zudem unterrichtet er als Dozent für Orgel an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden.

Geboren 1972 im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge, studierte Jan Katzschke Cembalo und Kirchenmusik in Hannover bei Lajos Rovatkay, Hans Christoph Becker-Foss und Heinz Hennig. Zu dieser Zeit war er u.a. Probenassistent beim Knabenchor Hannover und Organist der Pauluskirche Hannover. Im Rahmen seiner ersten hauptamtlichen Kantorenstelle in Mulda, Zethau und Helbigsdorf im Erzgebirge initiierte und begleitete er die Restaurierung der historischen Oehme-Orgel (1788) Zethau. Vom sächsischen Freiberg aus begann er anschließend seine freischaffende Konzerttätigkeit als Continuospieler diverser Ensembles für Alte Musik und leitete das Collegium Musicum der TU Bergakademie. Danach lebte er als Mitarbeiter der christlichen Musikervereinigung "Crescendo" bei Kandern im Südschwarzwald, leitete hier auch die Ev. Kantorei Steinen und betrieb weitere Cembalostudien bei Robert Hill. Zuletzt war er als Kantor am Dresdner Diakonissenhaus 2005–2017 für eine umfangreiche liturgische Arbeit u.a. mit monatlichen Bach-Kantaten und zahlreichen Oratorienaufführungen verantwortlich. 2017 war er Jurymitglied des Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbes.

Eine Auswahl von Pressefotos:

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